burdastyle 8/2010

Ja, mir ist bewusst, dass diese Ausgabe schon eine Weile zu haben ist. Aber da ich erst am vergangenen Wochenende dazu gekommen bin, in Ruhe ein bisschen Zeit mit ihr zu verbringen, gibt es jetzt meinen kleinen persönlichen Überblick:

Yes, I know, it’s out some time now. But as I just had a long look into it last week-end here is my little personal review:

Liebe auf den ersten Blick: wie so oft, das Modell für Kurzgrößen. Eine Lederjacke mit abgerundeten Blenden und einer interessanten Raffung über den Taschen.
Love at fist sight: as so often the petite model, a leather jacket with rounded fronts and a gathered detail over the pockets.

Schwirrt mir im Kopf herum: Nr. 117 ein Kleid mit unglaublich schöner Nahtführung. Ich denke zwar nicht, dass ich die Position meiner Brüste mit Taschen markieren sollte, aber das Kleid sieht bestimmt auch ohne diese Abdeckung der Stelle, wo sich die Nähte treffen super aus. Und aus zwei verschiedenen Farben bestimmt auch.
Can’t get you out of my mind: Nr. 117 a dress with beautiful seam lines. I don’t think I should sport pockets over my breasts but this dress would also look awesome without hiding the seam connections. Made in two colours perhaps, too.

Das werde ich wahrscheinlich tatsächlich nähen: Nr. 108, eine Röhre. Ich habe immer noch einen elastischen schwarzen Hosenstoff aus den 90ern, den ich mal für eine Hose gekauft habe, die nie das Licht der Welt erblickte… Leider mag ich inzwischen stretchige Stoffe nicht mehr so, aber für ne Röhre wär er genau das Richtige. Und so eine Röhre in schwarz ist auch verdammt vielseitig. Wenn die burda-Hosenschnitte nur nicht immer so Bauchbetonend wären…
Most likely to be made: Nr. 108 the skinnies. I still have some black elastic trouser fabric from back in the 90s which I bought for a pair of trousers I never made. Nowadays I’m not very much into stretchy fabrics anymore. But skinnies would be a perfect match and really versatile…if only burda trouser patterns weren’t so belly revealing.

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