Zehensocken

Welcome to my slowest project so far. It took me 6 years, I guess. I can only guess because I can’t even remember when I started it. I dated it because of the wool I found with it in the same bag a couple of weeks ago. It’s the leftover from my green mohair sweater I knit in 2005/06. And it’s definitely sitting in the bag since the move to this flat almost five years ago. So perhaps it’s even older. There is yarn in it that I made a pair of socks from in the mid nineties. Those socks are now long gone as you might guess…

But let’s celebrate the living: my new socks with toes. Intended to use up scraps and to try something new I made them up completely on my own. When I rediscovered them the first sock had been finished and the second had been begun. From there I copied what I did on the first one. They are pretty basic: worked top-down in two by two ribbing until it’s time to start the heel flap. Then it’s plain stockinette until I started the toes. Which have been quite fiddly, especially since I used the steel needles the sock was on and not one of the fancy new ones. I’m quite happy I finished those: they look so funny and feel funny, too. 🙂

Voilà, ich präsentiere mein womöglich längstes Handarbeitsprojekt bis jetzt. Ich habe ungefähr 6 Jahre dafür gebraucht, denke ich. Ich muss da raten, denn ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr daran erinnern, wann ich es  begonnen habe. Zur Datierung habe ich deshalb auf die Wolle zurückgegriffen, die in der selben Tüte lagerte: der Rest meines grünen Mohairpullovers, den ich 2005/06 gestrickt habe. Und diese Tüte ist schon so vor fast fünf Jahren mit umgezogen. Also könnten diese Socken sogar noch länger vor sich hin geschmort haben. Ich habe da Wolle verwendet, daraus habe ich Mitte der Neunziger ein Paar Socken gestrickt, das natürlich schon lange nicht mehr ist…

Aber nun zum “Neuzugang”: meinen Zehensocken. Ich habe sie irgendwann mal angefangen, weil ich Sockengarnreste aufbrauchen und etwas Neues ausprobieren wollte. Ein Strickmuster dazu gab es nicht, ich habe einfach improvisiert. Bei der Wiederentdeckung gab es eine ganze Socke, die zweite war nur im Anfangsstadium zu bestaunen. Ich habe dann also fleißig gezählt und den zweiten gegengleich weitergestrickt. Eigentlich eine ziemlich simple Sache: Schaft komplett im Bündchenmuster, dann glatt rechts eine Käppchenferse und weiter bis zu den besagten Zehen. Die waren allerdings schon ziemlich fummelig. Besonders weil ich die Stahlnadeln benutzt habe, die noch in der Socke steckten und nicht schicke neue, die leichter sind und nicht so rutschig. Aber nicht nur deshalb bin ich froh die Socken beendet zu haben: sie sehen lustig aus und fühlen sich auch so an. 🙂

Veröffentlicht von

herrlichkeiten.net

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