Sweet Dreams

Look: I made myself a sleeping mask to match my sleeping pj-shorts. Next I’m working on a matching top to go with it. I made the shorts a while (read: 2 years) ago. They are made of light blue cotton chambray shirting fabric and adorned with white velvet ribbon to hide the seam allowances. They even have cute little cuffs. I made up the pattern myself and am really happy with it. Also on the plus side: the fabric is super comfy to wear in summer. So I always planned to sew a matching top, but the one I tried my hand on proved to be disasterous and that on the evening before I wanted to take it on a trip with me. (That’s last minute sewing for me.) By the time I came back I really had lost the interest in a second try. Fast forward to last week. The first heatwave of the year made me realize that it was high time to make new summer sleepwear. So I remembered the shirting, started to grade a pattern that works to my size and to entertain my sewing mojo I whipped up a matching sleeping mask. I’m still in the middle of grading the top which is quite time consuming (I follow this great instruction) and hope I’m able to show you the fruits of this labour soon. 🙂

Schau mal einer an: ich habe mir eine Schlafmaske genäht, die zu meiner kurzen Pyjamahose passt. Als nächstes ist das passende Obertei dran. I habe die Shorts schon vor einer ganzen Weile (sprich: 2 Jahren) genäht. Sie sind aus hellblauen Baumwoll-Cambrai, das wohl eigentlich fĂĽr Herrenhemden gedacht war. Ich muss sagen, diese Herren verstehen etwas davon, kĂĽhl ĂĽber dem Sommer zu kommen. Das Material trägt sich echt super. AuĂźerdem haben die Shorts kleine Aufschläge und die Nahtzugaben sind unter Samtbändern versteckt. Eigentlich habe ich damals schon geplant, ein passendes Oberteil zu nähen, aber leider hat das nicht halb so gut funktioniert, wie bei der Hose und war schlicht untragbar. Das zeigte sich dummerweise am Abend vor einer Reise, auf die ich es mitnehmen wollte. Soviel zu “Nähen auf den letzten DrĂĽcker”. Als ich dann zurĂĽck kam, hatte ich ĂĽberhaupt keine Lust mich nochmal damit auseinander zu setzen. Spulen wir zwei Jahre vor: letzte Woche während der ersten richtigen Hitzewelle dieses Jahres wurde mir schlagartig bewusst, dass ich neue Sommerschlafsachen brauche. Ich habe mich an den Stoff erinnert und damit begonnen ein Schnittmuster auf meine Größe zu gradieren. Um meine Motivation bei Laune zu halten, habe ich zwischendurch schon mal die passende Schlafmaske genäht. Das Gradieren erweist sich nämlich als ziemlich zeitaufwändig (ich folge dieser Anleitung auf Englisch). Ich hoffe allerdings die FrĂĽchte meiner Arbeit hier bald präsentieren zu können.

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